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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Kennenlerntraining

Neugierig? Hast du Lust mal vorbeizuschauen, um zu sehen, wie das bei uns so läuft? Dann melde dich bei Corinne Jacquenet, sie wird dir gerne weiterhelfen. Kennenlerntraining

Vereinshaus

Unser gut gepflegtes Vereinshaus steht zur Vermietung bereit! Geburtstag, Geschäftsessen oder einfach nur mit Freunden treffen: Für jeglichen Anlass ist es geeignet. Tischgarnituren und Cheminée sind verfügbar. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

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60 Jahre Jungpontonierlager - Bericht Quartier echo Mi, 24. August 2016

In diesem Jahr fand zum sechzigsten Mal das Jungpontonierlager (JPL) statt, bei dem Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis 20 Jahren aus der ganzen Schweiz zusammenkommen, um am malerischen Thunersee zehn abwechslungsreiche Tage zu verbringen.Wilde Talfahrt auf der Aare

Das traditionsreiche JPL fand wie immer Ende Juli statt und zog 200 begeisterte Jungen und Mädchen an. Selbstverständlich waren auch die Zürcher Pontoniere als Teilnehmer und Lagerhelfer mit von der Partie. Dem Alter entsprechend wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt. Die Jüngeren zehn- bis fünfzehnjährigen Teilnehmer genossen das Lagerleben mit zahlreichen Spielen, Wettbewerben und Ausflügen, während die sechszehn bis zwanzigjährigen eine fundierte Ausbildung an den Motorbooten erhielten, mit dem Ziel den Schiffsführerausweis zu erlangen.

Der Himmel wird niemandem auf den Kopf fallen

In den ersten beiden Tagen bauten die Jüngeren ihre individuelle Zeltstadt auf. Unter fachkundiger Aufsicht von erfahrenen Lagerleitern wurden stabile Zelthäuser gebaut. Mit Hammer und Nagel, Schaufeln und Seilen wurden Rund- und Vierkanthölzer zu eindrücklichen Schlaf- und Aufenthaltsräumen aufgestellt und mit Zeltblachen abgedichtet. In den Innenräumen hatte es Platz für Gepäckfächer, Tische und selbstverständlich weiche, strohunterlegte Schlafplätze. Wie jedes Jahr wurden die Zelthäuser im Rahmen des Lager-Wettbewerbs bewertet, was die Kreativität immer wieder von Neuem entfacht und zu ausgeklügelten, teils mehrstöckigen Unterkünften führte.

Jedem das SeineWer will schon in einem langweiligen Zelt schlafen?

Die älteren Teilnehmer hatten leider nicht die Zeit, eine ausgefallene Unterkunft zu errichten und verbrachten ihre Nächte in gewöhnlichen Zelten mit Feldbetten. Doch viel Zeit verbrachten diese Teilnehmer sowieso nicht in ihren Zelten. Lieber wurde die Zeit im Theorieraum und auf dem Thunersee verbracht und das sichere Hantieren des Motorbootes erlernt. Die Jüngeren gingen in der Zwischenzeit einem abwechslungsreicheren Programm nach. Die Schwimmprüfung und Ausbildung in der Kameradenhilfe sorgten dafür, dass alle Lagerteilnehmer sich von Anfang an sicher fühlen durften und im Notfall gewusst hätten,was zu tun wäre. Gruppenwettbewerbe und Spiele innerhalb des Lagergeländes sorgten derweil für Unterhaltung. Am vierten Tag folgten Theorie und Praxis im Wasserfahren, gefolgt vom alljährlichen Schlauchbootwettrennen.

Mit dem Schlauchboot in die Bundesstadt

An diesem Tag war das Aufstehen am Morgen für die «Kleinen» kein Müssen, sondern ein Wollen. Mit viel Elan ging es mit montierten Badekleidern zum Frühstück. Anschliessend wurde die aufgeregte, wilde Meute mit Motorbooten zum Startpunkt «Thun-Schwäbis» verschoben. Das obligate Wettkampf-Aufpumpen war schnell beendet, und um 9.30 Uhr legten die ersten ab und ruderten die Aare Richtung Bern hinunter. Da die Aare in diesem Jahr viel Wasser führte, war die berüchtigte Durchfahrt unter der Uttigen-Brücke noch spritziger als sonst und sorgte für zahlreiche, feuchtfröhliche Lacher. Bei einem Zwischenstopp in Rubigen stärkten sich die Wasserratten, bevor es weiter flussabwärts bis ins Bernische Marzili ging. Nach einem kleinen Stadtbummel ging es mit Bahn und Boot zurück ins Lager, wo alle aussergewöhnlich schnell und tief einschliefen.

Zum Jubiläum ein eigenes Boot

In den darauffolgenden Tagen war wieder viel Kreativität gefragt, denn zum Jubiläum gab es eine neue Herausforderung. Alle Gruppen sollten ein eigenes, schwimmfähiges Floss bauen, welches am vorletzten Lagertag, welcher zugleich Besuchstag war, vorgeführt werden sollte. Die Gäste und Lagerteilnehmer durften dabei kreative, schwimmtaugliche Flosse mit Geländer, selbstkonstruierten Liegestühlen sowie Sonnendächern bestaunen.

Nach dem Lager ist vor dem Lager

Auch das Jubiläumslager endete irgendwann, und so hiess es Koffer packen, ab- und aufräumen. Mit viel Wehmut verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander, doch es war nur ein Abschied auf Zeit: Bald stehen wieder Wettfahrten auf dem Programm, wo Erinnerungen ausgetauscht werden können, und spätestens in einem Jahr trifft man wieder alte und neue Freunde.

Eingesandt von Andreas Baumann, Pontonier Sportverein Zürich


Mitmachen erlaubt
Ob Junge oder Mädchen, ob jung – ab acht Jahren – oder jung geblieben – bis 80 Jahre: alle sind willkommen. Wer mehr über den Pontonier Sportverein Zürich erfahren möchte, darf gerne vorbeischauen oder sich unter www.psvz.ch informieren.


Weiterlesen...Geändert von: Corinne Jacquenet So, 28. August 2016 um 10:55 Uhr, Autor: Webmaster


Gemeinsam statt einsam - Bericht Höngger Di, 12. Juli 2016

Die Pontoniere des Pontonier Sportvereins Zürich, kurz PSV Zürich, machten sich Ende Juni auf dem Weg, um in Ellikon am Rhein ihr Können unter Beweis zu stellen. Gemeinsam wurde der Fluss beim Einzel- und Sektionswettfahren «gemeistert».Gemeinsam statt einsam

Frühes Aufstehen war angesagt bei den Züri-Pontonieren, denn sie waren eine der ersten Sektionen, die beim Rayonwettfahren Ellikon am Rhein starteten. Trotz der Frühe waren alle fit und munter und plapperten fröhlich, während sie im Vereinsbus sassen.
Nach der Ankunft wurden die Taschen abgelegt, der Parcours besichtigt. Der engagierte Jungfahrleiter Peter Keller ging mit allen Teilnehmern den Parcours ab und besprach die einzelnen Posten. Anschliessend gab es eine Übungserklärung von den Elliker Pontonieren. Dann konnte losgestachelt und -gerudert werden! Vier Weidlinge und ein Boot waren für Zürich am Start. Der Parcours lief nicht schlecht, doch für einen Kranz reichte es dieses Mal leider nicht.
Ausgepowert ging es weiter zu einem feinen Lunch. Anschliessend trafen sich alle zur zweiten Übungserklärung für das Sektionsfahren. Beim Sektionsfahren ging es darum, dass ein kompletter Pontonierfahrverein gleichzeitig und im Gleichtakt einen Parcours absolviert. Dies ist die Königsdisziplin der Pontoniere, da wirklich alle zusammenarbeiten müssen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Der neue Fahrchef Florim Memedi, der noch Jungpontonier ist – das gab es bis jetzt noch nie in der Pontoniergeschichte – gab allen Anweisungen. Unter seiner Anleitung wurde der Parcours erfolgreich bewältigt. Zufrieden mit der erbrachten Leistung und mit viel Motivation für das nächste Training verabschiedeten sich die Pontoniere voneinander.

Eingesandt von Simona Censori, Pontonier Sportverein Zürich


Mitmachen erlaubt
Ob Junge oder Mädchen, ob jung – ab acht Jahren – oder junggeblieben – bis 80 Jahre, alle sind willkommen. Wer gerne mehr über den Pontonier Sportverein Zürich erfahren möchte, darf gerne vorbeischauen oder sich unter www.psvz.ch informieren.

Bericht im Höngger

Weiterlesen...Geändert von: Webmaster Sa, 27. August 2016 um 18:07 Uhr, Autor: Webmaster


Talfahrt nach Dietikon So, 29. Mai 2016

Image titleBei schlechtem Wetter wurde die Talfahrt nach Dietikon trotzdem durchgeführt.

Trotz Regen hatten einige Personen Lust zu Rudern. 


Weiterlesen...Geändert von: Corinne Jacquenet So, 5. Juni 2016 um 18:50 Uhr, Autor: Corinne Jacquenet


Unser Ehrenmitglied Heinz Schällebaum wohnt jetzt in Ungarn Mo, 16. Mai 2016

Unser Ehrenmitglied Heinz Schällebaum erzählt in einem Bericht der NZZ und einem Beitrag in 10vor10, wie es ihm im Pflegeheim in Ungarn ergeht:

"Heinz Schällebaum erzählt im Speisesaal der Seniorenresidenz vom Leben in einer neuen Welt. Im Dezember 2014 ist der ehemalige Elektroingenieur aus Pfaffhausen (ZH) nach Nemesbük in Ungarn ins Pflegeheim übersiedelt, fast 900 Kilometer von seiner Frau entfernt. Sie arbeitet weiter bei einer Grossbank in der Region Zürich. Über Skype hält das Ehepaar allabendlichen Kontakt. Dank der Internettelefonie können sie sich hören und auch sehen.

Der 71-Jährige ist seit drei Jahren an den Rollstuhl gefesselt, er benötigt Logopädie und Physiotherapie. Schällebaum betont, er sei hier weit besser umsorgt als im Heim am Greifensee, in dem er zuvor betreut worden war. «Dort ging es ins Geld, aber die Pflege war nicht gut», sagt Schällebaum. Seine Frau ist Ungarin, in Budapest hatte das Paar 1979 geheiratet. Gelebt hatten die beiden aber in den letzten Jahrzehnten stets im Kanton Zürich."

Vollständiger Artikel von der NZZ: http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/alterspflege-lebensabend-in-der-fremde-ld.7273

Video aus 10 vor 10: 

Ab 16 Minuten 45, ein Bericht über unser Ehrenmitglied Heinz Schällebaum.


Einen lieben Gruss vom ganzen Pontonier-Sportverein Zürich.

Der Vorstand

Weiterlesen...Geändert von: Webmaster Fr, 20. Mai 2016 um 17:12 Uhr, Autor: Webmaster


Gestärkt in die neue Saison von Kim Birrer Di, 10. Mai 2016

Gestärkt in die neue Saison

Voller Freude stehen die Pontoniere wieder in den Weidlingen und Übersetzbooten und gleiten zielsicher über die Limmat. Der Winterschlaf ist nun vorbei. Dieses Jahr wurden alle Schiffe auf eine spannende Art und Weise ins Wasser gesetzt: An beiden Seiten wurden vier Seile angebracht und so wurden sie sanft über den Boden gehievt. Alle Schiffe kamen gut im Wasser an. Danach nahmen die Pontoniere nach einer langen Winterpause auf dem Trockenen ihre Haltungen wieder ein und dann hiess es: «Achtung! Marsch!»

Als die Weidlinge ins Wasser kamen, war die Begeisterung gross. Doch bevor es richtig losgeht, müssen sich die Pontoniere jeweils noch stärken. Bei einem ausgiebigen Sonntagsbrunch unter Kameraden wurden die Energie-Reserven für die Sommersaison aufgefüllt. So gestärkt werden die Pontoniere ihr Können im Training verfeinern und an den schweizweit stattfindenden Wettfahren demonstrieren können.

Am Hardeggsteg in Zürich liegen dafür fünf Weidlinge und zwei Boote vor Anker, die bereit sind, die Pontoniere und ihre Gäste zu tragen und sich mit ihnen in die Wellen zu stürzen. Möge Neptun, der Römische Gott des Wassers, ihnen allzeit gute und sichere Fahrt bescheren.

Die Zürcher Pontoniere trainieren jeden Montag auf dem Zürichsee und jeweils am Dienstag und Freitag auf der Limmat beim Hardeggsteg. Jeder gibt sein Bestes, zeigt seine Kraft gegenüber dem Wasser und beweist sich selber etwas.

Kim Birrer

Weiterlesen...Geändert von: Webmaster Mo, 16. Mai 2016 um 15:24 Uhr, Autor: Kim Birrer